Sonntag, Mai 28, 2017

Statue of Diana



Dieses Thema ist hier im Blog zwar nicht ganz neu, aber ich will heute mal den Fokus genau auf das Detail scharf stellen, das einst gut 30 Jahre lang die Spitze eines sehr bekannten und schon lange verlorenen Gebäudes am Madison Square in New York schmückte. 



Bei der Dame, die mit der Statue verewigt wurde, handelt es sich um Diana, die in der römischen Mythologie unter anderem die Göttin der Jagd war, daher auch die Ausstattung mit den Attributen Pfeil und Bogen. Bei den Griechen hieß die Göttin Artemis


Wie kam die römische Göttin nun auf die Spitze eines Gebäudes in New York? Dafür war unter anderem der Herr auf dem Photo oben verantwortlich. Der Name Augustus Saint-Gaudens klingt zwar nicht so, aber es handelte sich um einen einst sehr gefragten amerikanischen Bildhauer, der von 1848 bis 1907 lebte. Und der war wiederum mit diesem Herrn befreundet: 


An Stanford White kommt man kaum vorbei, wenn man einen Blog über die Geschichte von New York City betreibt, denn das Architekten-Büro McKim, Mead and White entwarf in New York viele der Gebäudeklassiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts und des beginnenden 20. Jahrhunderts. 



Der Architekt Stanford White (1853 - 1906) und der Bildhauer Augustus Saint-Gaudens waren beide Anhänger des neoklassischen Architekturstils Beaux-Arts, Und so überrascht es nicht, dass White seinen Freund Saint-Gaudens bat, eine Skulptur für sein neues Projekt zu kreieren. Bei diesem Projekt handelte es sich um den Neubau des Madison Square Gardens, einer Mehrzweckhalle, die sich in einem ehemaligen Eisenbahndepot an der Nordostecke des Madison Squares oberhalb der 26th Street zwischen Madison Avenue und Fourth Avenue befand. 



Der Neubau der Mehrzweckhalle sollte als weithin sichtbaren Blickfang einen Turm nach dem Vorbild der Giralda, dem Minarett von Sevilla, erhalten. 

Madison Square Garden, from the collection of the museum of the city of New York




Und genauso wie das Vorbild in Sevilla sollte auch die neue Giralda in New York eine Bronzestatue als "Wetterhahn" erhalten, als krönenden Abschluss oben auf der Turmspitze. Und den Auftrag für diesen Wetterhahn erhielt Augustus Saint-Gaudens. Als der neue Madison Square Garden 1890 eröffnet wurde, befand sich noch keine Statue auf dem Turm.


Bei der Dame oben handelt es sich um Julia Baird (1872 - 1932), genannt "Dudie", eine gebürtige New Yorkerin, die mit 17 Jahren für den Körper der Diana-Statue Modell gestanden hatte.



Vorbild für den Kopf der Statue war dagegen Saint-Gaudens Langzeitmodell Davida Johnson Clark (1869-1910), eine gebürtige Schwedin, die mit ihrer Familie im Kindesalter nach New York City emigriert war.



Diese Skulptur von Davida Johnson Clark aus dem Jahr 1886 gilt als frühe Studie, die später zu Saint-Gaudens berühmter Diana-Statue führte. 

Hier sehen wir ein Modell der Statue, bei dem man schon ganz gut erkennen kann, was später einmal werden soll, aufgenommen zwischen 1887 und 1891: 

Model for Diana sculpture for tower of Madison Square Garden, from the collection of the museum of the city of New York


Interessant finde ich auch den Gedanken, dass die Entscheidung für Diana möglicherweise wegen des Madison Square Parks zu Füßen des Madison Square Gardens getroffen wurde, einem kleinen Wäldchen mitten auf der Stadtinsel Manhattan, in dessen Nähe die Göttin der Jagd nicht völlig deplaziert wirkte.

Irving Underhill, Madison Square, ca 1899, from the collection of the museum of the city of New York


Dianas Statue wurde 1891 fertiggestellt, war fünfeinhalb Meter hoch und wog 820 Kilogramm. Dieses Foto der Statue wurde in der Mullins Manufacturing Company in Salem, Ohio, aufgenommen, wo die Statue gegossen worden war: 



Das vom Wind geblähte Tuch hinter Diana war dem Umstand geschuldet, dass die Statue durchaus als Wetterhahn gedacht war und deshalb eine Struktur benötigte, die auch geeignet war, den Wind einzufangen. Deshalb trat hier anstelle der gespreizten Schwanzfedern des Wetterhahns ein aufgeblähtes Tuch. Eigentlich sollte Diana mit den Zehenspitzen auf dem Ball balancieren. Die Metallfirma, die die Statue gießen sollte, war aber nicht in der Lage, die für die Wetterhahnrotation notwendige Stange durch die Zehenspitze der Statue zu führen. Deshalb musste die Statue umgestaltet werden und stand - etwas weniger anmutig wie ursprünglich geplant - mit der Ferse auf dem Ball. 

Madison Square Garden, 1891, from the collection of the museum of the city of New York


Nun war es Zeit für Dianas großen Auftritt. Ihr beabsichtigter Standort war damals 1891 durchaus an exponierter Stelle in New York City. Der 1890 fertiggestellte Turm war gut 92,5 Meter hoch und damit nach dem World Building (ebenfalls 1890) am City Hall Park das zweithöchste Gebäude in New York. 

Am 29. September 1891 wurde die Diana-Statue auf der Spitze der Giralda enthüllt. Und gleich gab es Ärger. Zum zeigte sich die Göttin der Jagd vom Wind eher unbeeindruckt und weigerte sich, wie ein Wetterhahn auf der Turmspitze zu rotieren, was wohl an ihrem hohen Gewicht gelegen hat. Und dann gab es da noch diesen Herrn:


Anthony Comstock (1844-1915) war der Begründer der New Yorker Gesellschaft für die Unterdrückung des Lasters und alles andere als begeistert darüber, dass jemand eine fünfeinhalb Meter hohe unbekleidete Frau über der Stadt aufgestellt hatte. 

Um den zeternden Moralapostel zu besänftigen, hüllte Saint-Gaudens die Diana-Statue in Kleider. Hier hatte er aber die Rechnung ohne den Wind gemacht, der fand die Klamotten an der Statue total uncool und fegte sie kurzerhand davon. 

Tower of Madison Square Garden, 1887-1891, from the collection of the museum of the city of New York

Vielleicht waren es die zuvor beschriebenen Querelen, vielleicht aber auch nicht, jedenfalls kamen White und Saint-Gaudens schon kurze Zeit nach der Installation der Statue zu der Entscheidung, dass die Figur zu groß für das Gebäude war. Man beschloss, sie durch eine zweite, kleinere und leichtere Statue zu ersetzen. 

Aerial View of Madison Square Garden, from the collection of the museum of the city of New York


Infolgedessen wurde die ungeliebte Diana nach nicht einmal einem Jahr auf der Spitze des Madison Square Gardens wieder heruntergeholt und durfte in eine andere amerikanische Großstadt wechseln, nämlich nach Chicago. Dort fand 1893 die "World's Columbian Exposition" statt. Saint-Gaudens hätte sie dort gerne auf dem Frauenpavillon platziert, diese Absicht erntete aber wiederum Protest seitens einer Vereinigung christlicher Frauen, die angesichts der nackten Diana rot sahen. Stattdessen erhielt sie dann einen Platz auf der Spitze des "Agriculture Buildings". 






Die erste Diana-Statue ist nicht bis in die Gegenwart erhalten geblieben. Acht Monate nach Ende der Weltausstellung in Chicago brach im Juni 1894 auf dem Ausstellungsgelände ein schweres Feuer aus, bei dem auch die Statue teilweise zerstört wurde. 




Was das Feuer noch von der Statue überließ, ging später verloren. Mit dem Ende der ersten Statue endet aber nicht die Geschichte der Diana-Statue auf dem zweiten Madison Square Garden-Gebäude. 

Hier sind wir vermutlich im Jahr 1893, das Foto wurde aufgenommen, nachdem Statue Nummer Zwei fertiggestellt worden war. Im Hintergrund sehen wir noch ein Modell aus Stein, das Vorbild für die Metallstatue gewesen sein dürfte.



Die gute Diana war von Saint-Gaudens nochmal deutlich überarbeitet worden, in der zweiten Version nahm sie eine elegantere Pose ein, auch weil sie jetzt wie ursprünglich geplant auf ihrer Zehenspitze auf dem Ball balancierte. Außerdem war sie dünner, ihre Brüste waren verkleiner worden, ihr Körper und ihre Beine standen in einem anderen Winkel zueinander. Vor allem aber war sie kleiner und leichter geworden. Kleiner, um ihre Proportionen im Verhältnis zu dem Turm, auf dem sie stehen sollte, harmonischer zu gestalten und leichter, damit zukünftig in der Lage war, den "Wetterhahn" auch zu bewegen. Die Größe schrumpfte von 5,5 auf 4.4 Meter, das Gewicht von 820 kg auf 318 kg, mehr als 60 Prozent weniger als die erste Version. Das war möglich, weil die Statue dieses Mal aus Kupfer bestand, von innen hohl. Ich denke, das muss man sich im Prinzip so wie die Freiheitsstatue vorstellen, nur eben in etwas kleiner. 

Im Gegensatz zu Miss Liberty war Diana allerdings von außen vergoldet, was sie zu einem schwer zu übersehenden Blickfang machen sollte und das mit voller Absicht der Erbauer. Tagsüber würde die goldene Statue auf dem Madison Square Garten das Sonnenlicht reflektieren und so in der ganzen Stadt und auch in der Nachbarstadt New Jersey sichtbar sein, da Anfang der 1890er die Zahl der "Wolkenkratzer" in New York noch überschaubar war. Für die Nacht hatte man sich eine Attraktion ausgedacht, die zu diesem Zeitpunkt absolut neu war: Flutlichter würden die Statue anstrahlen und Diana zur ersten Statue machen, die dank elektrischem Licht zum Leuchten gebracht würde. 

Am 18. November 1893, gut zwei Jahre nach der ersten wurde die zweite Diana auf die Spitze der Giralda des Madison Square Gardens gehievt. Und sie blieb länger dort oben, nämlich gut 30 Jahre bis zum Abriss des zweiten Madison Square Gardens im Jahr 1925. 


Dabei gab es zwei Erscheinungsformen, eine mit Stola und eine ohne. Ich habe das bisher nirgendwo gefunden, wie die Reihenfolge war, aber ich gehe im Moment davon aus, dass die Diana, die 1893 auf dem Madison Square Garden aufgestellt wurde, mit der Stola geschmückt war. Das Foto oben nach Fertigstellung zeigt sie mit Stola und es macht mit Blick auf die gewünschte Wetterhahn-Funktion ja auch Sinn, sie so zu konstruieren, dass sie vom Wind bewegt wird, dafür wurde die Stola benötigt. 





 Madison Square Garden, from the collection of the museum of the city of New York 


Irgendwann später ist der Kupferschal entfernt worden (oder vielleicht wegen Korrosion oder Sturm abgefallen?). Es existieren jedenfalls zahlreiche weitere Photos, auf denen nur noch die Statue, aber nicht die Stola zu sehen ist. Ob sie zu der Zeit weiterhin vom Wind bewegt wurde, kann ich nicht sagen.










Wie man auf diesem Foto vom 15. Juli 1925 sieht, wurde mit dem zweiten Madison Square Garden ziemlich schnell kurzer Prozess gemacht. Von der riesigen Veranstaltungshalle und vom Turm sind bald nur noch Reste übrig:

Madison Square Garden, looking north east, from the collection of the museum of the city of New York


Die Diana-Statue von der Turmspitze kam dabei aber nicht unter die Räder, sie wurde vorher von der Turmspitze gehoben und sichergestellt. 

from The Stanley Weston Archivehttp://www.gettyimages.de/license/640027774

Die Statue landete zunächst in einem Depot, aber die Bemühungen, in den nächsten Jahren einen anderen Platz zu finden, auf dem sie in New York hätte aufgestellt werden können, erwiesen sich als vergeblich. 1932 schließlich machte die New York Life Insurance Company, die Erbauerin des Nachfolgegebäudes vom MSG II, die Statue dem Philadelphia Museum of Art zum Geschenk. 

Dianas Wechsel von New York nach Philadelphia war dauerhaft, aber dafür ist Statue Nummer Zwei im Gegensatz zu Statue Nummer Eins bis heute erhalten geblieben. Sie schmückt immer noch die Große Halle des Philadelphia Museums of Art. 





2013 erhielt Diana von den Restauratoren des Philadelphia Museums ein besonderes Geschenk. Die zwischenzeitlich 120 Jahre alte Statue war von dem dreißigjährigen Aufenthalt an der frischen Luft hoch oben über New York und den sich anschließenden 80 Jahren in der Museumshalle doch ein wenig mitgenommen, vom alten Kupfer- und Goldglanz war nichts mehr übriggeblieben. 

Seither erstrahlt sie wieder so, wie sie einst aussah, als man sie als Blickfang auf dem Turm des Madison Square Gardens aufstellte: 







Ganz hat Diana New York City aber dennoch nicht verlassen. Im Museum of Modern Art befindet sich noch eine weitere Version der Statue, die allerdings knapp 2 Meter hoch und damit nur halb so hoch wie das Original ist. 



Und damit endet die Geschichte von der Göttin der Jagd, die einst auf dem zweithöchsten Gebäude in New York stand. 


Wikis:


BONUSTRACK:

Für alle, die es interessiert, gibt es hier noch ein interessantes Video von der Restaurierung der Statue, das uns nochmal ganz nah an Diana und heranführt und sogar in die Statue hinein:





Sonntag, Mai 07, 2017

The Great Horse Manure Crisis of 1894



Dieser Beitrag ist ebenfalls durch einen Leserbrief ausgelöst und er dreht sich um "Horse Manure". Ich will mal gar nicht um den heißen Brei herumreden, es geht hier um Pferdescheiße

Ich fand die Fragestellung einfach sehr interessant. So lange gibt es ja die Automobile mit den Verbrennungsmotoren noch nicht. In einer Metropole wie New York City wurde noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ein großer Teil des öffentlichen Verkehrs mit von Pferden gezogenen Fahrzeugen bewältigt, egal ob Warentransport mit Pferdefuhrwerken oder Personentransfer mit Kutschen und Pferdeomnibussen. 



Nun funktionieren die Verbrennungsmotoren der Pferde ja bekanntermaßen durch das Füttern mit Heu, Hafer, Äpfeln und Möhren und als Produkt des Stoffwechsels kommen dann nach Abschluss eben Pferdeäpfel aus den Huftieren. Und wenn man heute so auf die Straßen von New York schaut, wie viele Autos da unterwegs sind, dann kann man sich durchaus vorstellen, dass dort vor 120 Jahren auch eine ganz schön große Menge an Pferden unterwegs war, die eine ganz schön große Menge "Horse Manure" auf die Straßen von Manhattan und Umgebung haben fallen lassen. 

Und aus dem Grund kam die Frage auf, wie die Straßen von New York damals ausgesehen haben mögen und vor allem, wie es damals dort gerochen haben mag. Ich befüchte, nach unseren heutigen Riechgewohnheiten wahrscheinlich ziemlich heftig. An verschiedenen Stellen im Netz werden Zahlen genannt, was da einst so an Färdepfäkalien auf dem Kopfsteinpflaster von New York City landete, ob die so stimmen oder nur wüst geschätzt sind, weiß ich nicht, ganz unrealistisch werden sie aber wohl nicht sein. 



Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sollen sich auf dem Stadtgebiet von New York City permanent mehr als 150.000 Pferde aufgehalten haben. Diese 150.000 Pferde sollen pro Tag über 3.000.000 Pfund feste Ausscheidungen abgeworfen haben und dazu noch 40.000 Gallonen flüssiger Stoffwechselprodukte. Man kann davon ausgehen, dass die davon ausgehenden Gerüche nicht nur in der Nase gekitzelt, sondern auch der Zunge gebritzelt haben. Denn wenn es draußen länger nicht geregnet hatte, sind die Pferdeäpfel getrocknet und haben herrlich auf den Straßen herumgestaubt. Na denn Mahlzeit!

Offenbar kamen die Erfinder der Verbrennungsmotoren und Selbstfahrer mit ihren Kreationen genau zur richtigen Zeit, denn in den 1890ern prognostizierte man für New York City, dass - falls sich nichts ändern würde - in den 1930ern die Scheiße in den Straßen bis zu den Fenstern im dritten Stock der Häuser reichen würde. 

Deswegen war es damals nicht ungewöhnlich, dass in Konferenzen, die sich mit städtebaulichen Fragen beschäftigten, das Thema Pferdemist auf den Tagesordnungen ganz oben stand, weil es damals omnipräsent war. 

Interessant finde ich, dass es zu dem Thema im englischen Sprachraum eine Reihe von einschlägigen Seiten gibt. Ob die alle ernst gemeint sind, konnte ich jetzt mal so auf die Schnelle nicht bewerten.





Interessant finde ich auch, dass das Thema sich bisher noch nicht aufgedrängt hat, obwohl wir in den vergangenen 10 Jahren hier schon eine große Menge an historischen Fotos betrachtet haben, auf denen auch zahlreiche Pferdefuhrwerke abgebildet waren. Aber was ist mit den Pferdeäpfeln? Haben wir die einfach nur übersehen oder haben die Photographen ihre Geräte immer dann am Straßenrand aufgestellt, wenn gerade gefegt worden war?





Frisch gereinigt? Naja, und das hier aus der Mulberry Street ist ja weltbekannt, aber da stehen soviel Zweibeiner auf der Straße herum, dass man die Hinterlassenschaften der Vierbeiner gar nicht mehr ausmachen kann:




Aber vielleicht muss man einfach auch nur den richtigen Moment erwischen und entschlossen sein, ALLES zu fotografieren. 





Na, das ist doch schon mal ein Anfang. Oder hier - lecker !





Aber man braucht gar nicht unbedingt Shorpy mit seinen hochauflösenden Bilddokumenten. Auch hier kann ich was in der Bildmitte unten erkennen. 





Wahrscheinlich muss man einfach nur richtig hinsehen. Das zeigt mir auch ein Besuch bei meiner gerne genutzten Bildquelle, dem MCNY:

Horse Ambulance, ca 1915, from the collection of the museum of the city of New York


Horse and wagon, ca 1870, from the collection of the museum of the city of New York


Horse Show 1899 Madison Square Garden, from the collection of the museum of the city of New York


Horse drawn water Tower, 1915, from the collection of the museum of the city of New York


Horses, Durlands, 1891, from the collection of the museum of the city of New York


Robert Bracklow, Street scene with pedestrians on the corner and horse and buggy, ca 1900, from the collection of the museum of the city of New York


Robert Bracklow, Street scene with refuse dump and horse cart, ca 1900, from the collection of the museum of the city of New York




Horse drawn fire truck, ca 1910, from the collection of the museum of the city of New York


Ist schon interessant, wie schnell sich der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit verlagern kann, wenn man ein Randthema anschneidet. 

Aber nun möchte ich auch Schluss machen, bevor sich noch jemand von mir veräppelt fühlt. Dann doch lieber eine Pferdedusche. 


Free shower baths for horses only, ca. 1913, from the collection of the museum of the city of New York